Linie 13 – Stadtbahnring auch rechtsrheinisch vollenden!

Linie 13 – Stadtbahnring auch rechtsrheinisch vollenden!

Ein Ring, der die ganze Stadt verbindet. Das ist unsere Vision,
um das Bahnnetz der KVB ins 21. Jahrhundert zu führen. Damit schließt Köln zu den
Metropolen wie Wien, Berlin und Hamburg auf, die alle über einen entsprechenden S
Bahn bzw. Stadtbahnring verfügen.

Unser Ratsherr und Mitglied im Verkehrsausschuss, Lukas Lorenz, hat die Idee gemeinsam mit dem AK Verkehr im Umweltforum entwickelt und maßgeblich vorangetrieben. ER ist überzeugt: „Die Vollendung des Stadtbahnrings bedeutet
einen Quantensprung für den ÖPNV in Köln. Damit können wir das KVBNetz endlich so
ausbauen, dass die Nutzung für die Menschen deutlich einfacher und komfortabler
wird. Durch die Ringverbindung entfallen viele Fahrten durch die Innenstadt. Das wird
die Nutzung der Stadtbahn deutlich attraktiver und schneller machen, entlastet die
Linien in der Innenstadt und ist somit auch ein wichtiger Schritt für die
Verkehrswende.“

Derzeit arbeitet die Stadtverwaltung bereits an einer Machbarkeitsstudie für die
Verlängerung der Linie vom Sülzgürtel bis zum Rhein. Daran wollen wir im Stadtrat anknüpfen:
Lukas Lorenz ist dabei optimistisch: „Diese Chance können wir jetzt nutzen, um die Linie 13
als Stadtbahnring zu vollenden! Damit können wir in Köln eine vierte
Stadtbahnverbindung über den Rhein schaffen und dazu beitragen, dass Links und
Rechtsrheinisches weiter zusammenwachsen. Besonders wichtig ist uns dabei, die
rechtsrheinischen Stadtteile untereinander besser zu vernetzen. Denn hier sind
zahlreiche Trassen schon vorhanden, wie die ehemalige Bahn zum Deutzer Hafen der
HGK oder die Vorhalteflächen auf der Frankfurter Str. Also der ideale Rahmen zur
Vollendung der Linie 13.“

In der kommenden Ratssitzung werden wir unsere Idee eines Stadtbahnringes
als Antrag auf die Agenda setzen. Unser Fraktionsvorsitzender Christian Joisten ist optimistisch:
„Wir kämpfen für die Verkehrswende in Köln. Damit diese gelingt und Autoverkehr
langfristig verlagert werden kann, muss der ÖPNV endlich größer und leistungsfähiger
gedacht werden. Deshalb werben wir bei allen demokratischen Fraktionen um
Zustimmung für unseren Antrag in der kommenden Ratssitzung.“

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2023-03-10

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